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Homöopathie-Supervision

Der regelmäßige, qualifizierte Austausch mit Kolleginnen und Kollegen spielt in therapeutischen Berufen eine wichtige Rolle. So auch in der homöopathischen Praxis.

Nach Ihrer Ausbildung in Klassischer und Prozessorientierter Homöopathie an der Lebensblüte und ersten Erfahrungen in der eigenen homöopathischen Praxis steht Ihnen unsere kostenfreie Homöopathie-Supervision offen.


Ziel

der Supervisionsgruppe ist es, homöopathisch arbeitenden Therapeut*innen die Möglichkeit zu geben, qualifizierte Fälle aus der Praxis im Kollegenkreis vorzustellen und dann gemeinsam zu bearbeiten.

Diese Art der Reflexion führt Sie häufig zu vorher nicht ersichtlichen Handlungsoptionen, weil die einzelnen Fälle im Arbeitskreis aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden.

Bei Bedarf beleuchten Sie auch das Verhältnis zwischen Therapeut*in und Patient*in in der Supervision.

Die Supervision ist eine bewährte Möglichkeit, die persönliche Wahrnehmung und die homöopathische Handlungskompetenz zu verbessern. Auf diese Weise steigern Sie die Qualität Ihrer therapeutischen Arbeit in Bezug auf Behandlungsergebnisse und Patientenbeziehung.

Implizit fördert die Supervision also Ihre persönliche Qualifikation und stärkt das Qualitätsmanagement der teilnehmenden Therapeutinnen und Therapeuten.


Ablauf & Inhalte der Homöopathie-Supervision

Sie bringen Fälle aus Ihrer homöopathischen Praxistätigkeit in die Supervisionsgruppe ein. Diese werden dann gemeinsam in der Gruppe besprochen. Eine*n leitende*n Supervisor*in gibt es dabei nicht. Die Prozessorientierte Homöopathie bildet die Basis für Behandlungsideen.

Dadurch, dass Erfahrungen in der Gruppe geteilt werden und sich alle gemeinsam mit komplexen, komplizierten oder auch seltenen Fällen auseinandersetzen, profitieren alle am Arbeitskreis Teilnehmenden von der Supervision.

In der Supervision steht zwar die Fallbesprechung im Vordergrund, aber es geht um mehr:

  • Vorstellung eigener Fälle aus der Homöopathiepraxis
  • homöopathische Fallbesprechung in der Gruppe nebst Fallaufnahme, Analyse, Repertorisation, Differenzierung (Materia Medica) und Verordnung
  • längerfristige Fallbeobachtung und Fallmanagement
  • Beziehungsklärung zwischen Behandler*in & Patient*in
  • Horizonterweiterung und Training: neue Sichtweisen und Optionen für Supervisand und Gruppe durch Perspektivwechsel
  • Reflexion und Bearbeitung einhergehender Konflikte
  • Verbesserung der eigenen Wahrnehmung
  • Vertiefung der prozessorientierten Denk- und Arbeitsweise

Daten kompakt

Die Größe der Supervisionsgruppe umfasst maximal 9 Teilnehmende.
Die Auswahl der Fälle trifft die Gruppe gemeinsam.

Voraussetzungen für die Teilnahme:

Homöopathie-Supervision: auf den Spuren des Agaricus
 über das Schulbüro
Dauer
ca. 2 Stunden pro Vormittag
Termine
alle 6 – 8 Wochen Dienstag oder Mittwoch um 09:30 Uhr in der regulären niedersächsischen Schulzeit
Kosten
keine

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