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Die Lebensblüte hat ihren Ursprung in der Homöopathieschule „Homöopathie-Zentrum-Hannover“. Wir bieten daher neben unserer Homöopathieausbildung und dem Meisterkurs traditionell vielfältige Weiterbildung in Klassischer und Prozessorientierter Homöopathie unter dem Titel „Homöopathische Stunden“ an.
Diese Seminare richten sich an homöopathisch arbeitende Kolleg:innen ebenso wie an unsere Homöopathieschüler:innen.
Die Themen der Weiterbildung „Homöopathische Stunden“ wechseln von Jahr zu Jahr, und es kommen immer wieder neue hinzu.
Unsere Vorträge runden wir zum Teil durch Aufstellungen und Meditationen ab, denn Homöopathie ist eine lebendige Therapieform, die etwas mit uns zu tun hat und uns berührt.
Das Wiederfinden der Homöopathie in unserem Alltagsleben macht den Unterricht spannend und belebend.
Neben den Homöopathie-Fortbildungen mit Patientenbezug bieten wir die Reihe „Homöopathie in mir“ an, in der es ausschließlich um homöopathische Eigenarbeit geht. Hier werden immer wieder neue Themen bearbeitet.
Bei den Seminaren „Rendezvous mit...“ sind Forscherin und Forscher in uns gefragt. Das jeweilige Mittel wird in einer C30 verrieben, um damit persönlich in Resonanz zu treten. Nachmittags stellen wir das Mittel gemeinsam auf.
Alle Milchmittel nähren auf die eine oder andere Art und Weise. Jedes Tier bringt dabei seine Eigenart und seine Qualität mit ein:Lac delphinum, Lac felinum, Lac equinum, Lac defloratum
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Die sogenannten Muttermittel haben inzwischen ihren Weg in die homöopathischen Praxen gefunden. Gleichwohl sind sie vielen Homöopath:innen noch nicht geläufig. Die Ursubstanz des jeweiligen homöopathischen Heilmittels entstammt dem mütterlichen Organismus.
Zu den Muttermitteln zählen
Neben zahlreichen gemeinsamen Charakteristika sind sie trotzdem in ihrer individuellen Ausprägung unterschiedlich. Gemeinsam haben die Muttermittel z. B. Probleme während Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt, schwierige Identitätsfindung, das Gefühl, der Welt nicht gewachsen zu sein oder die Empfindlichkeit auf Reize und ihre vegetative Reaktion.
Die Schwierigkeit bei der Verordnung von Muttermitten besteht daneben in den oftmals dazukommenden unspezifischen Symptomen.Meist kommen mehrere Muttermittel zur Anwendung: Es ändern sich die Symptome nach einer erfolgreichen Gabe und dann wird ein weiteres Muttermittel notwendig.
Ziel der Themenreihe ist ein sicheres Erkennen, dass ein Muttermittel angezeigt ist sowie dessen Verordnung.
Bei einer Verreibung tauchen wir für eine begrenzte Zeit in die besondere Energie des Stoffes ein, den wir gerade verrreiben. Dabei können Gedanken, Bilder, manchmal auch Melodien oder Texte auftauchen. Mitunter entsteht sogar eine Art innerer Dialog.
Für uns bedeutet eine Verreibung daher spannende Forschungsarbeit: ein neugieriges Erkunden unserer eigenen Resonanz auf das jeweilige Mittel. Jede und jeder von uns entwickelt dabei ganz persönliche Gedanken und Gefühle.
Wenn wir eine bereits bekannte Arznei verreiben, liegt die Gefahr nahe, dass wir zu viel hineininterpretieren. Dieses Risiko nehmen wir bewusst in Kauf, da unsere Verreibungen ausschließlich der Selbsterfahrung dienen und keinen Eingang ins Repertorium finden. Sie bleiben ein freier und sehr persönlicher Erfahrungsraum.
Wir arbeiten mit einer handelsüblichen C30-Potenz, die wir verreiben. Die Verreibung eröffnet uns ein faszinierendes Erleben und bringt uns in einen ganz besonderen Kontakt mit dem jeweiligen Mittel.
Nach der Verreibung gibt es einen kurzen Austausch über die gemachten Erfahrungen und wir runden das Erlebte in einer kurzen Zusammenfassung des Arzneimittelbildes ab.
Wir wollen zum einen die „Muttermittel“ Fruchtwasser und Nabelschnur verreiben. Zum anderen möchten wir uns ganz neuen, noch wenig erforschten „Energiereichen Mitteln“ widmen und in Kontakt mit Tempus (Zeit) kommen.
Falls Sie eine eigene Verreibeschale besitzen, bringen Sie diese bitte mit und vermerken es bei Ihrer Anmeldung.
Bitte beachten Sie: Die Teilnahme erfolgt in eigener Verantwortung; therapeutische Erwartungen können nicht erfüllt werden.
Mit diesem Kurs haben Sie die Möglichkeit, die gemeinsame Anamnesebearbeitung mit dazugehöriger Differentialdiagnose intensiv zu üben.
Während der drei Termine werden die von Ihnen eingereichte Anamnesen gemeinsam bearbeitet. Die Anamnesen mailen Sie dazu vorab an das Schulbüro der Lebensblüte.
Die Anamnesen werden von Ihrer Dozentin so aufbereitet, dass sie von allen konsistent bearbeitet werden können. Sie erhalten diese dann einige Tage vorher und bearbeiten sie für sich in Vorbereitung des jeweiligen Abends.
Ziel ist es, dass Sie Sicherheit in der Anamnesebearbeitung erlangen.