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Homöopathieausbildung & -weiterbildung an der Lebensblüte

Vor fast 25 Jahren wurde die Lebensblüte im Jahr 1997 ursprünglich als Homöopathie-Zentrum Hannover gegründet. Seitdem hat sich viel verändert, doch noch immer ist die Homöopathie-Ausbildung an unserer Schule eine der wichtigsten Säulen. Ein Kennzeichen unserer Homöopathieschule ist der Unterricht in Klassischer verbunden mit Prozessorientierter Homöopathie.

Wir ergänzen diese regelmäßig um neue Weiterbildungsseminare. Die homöopathischen Themen wechseln dabei kontinuierlich. Nach der Ausbildung in Klassischer und Prozessorientierter Homöopathie haben Sie zudem die Möglichkeit, unsere kostenfreie Supervision zu besuchen.

Homöopathie-Ausbildung & -Weiterbildung – Globulifläschchen

„Klassische & Prozessorientierte Homöopathie“

Die Homöopathieausbildung an der Lebensblüte orientiert sich nicht nur an der Klassischen Lehre, sondern ergänzt sie um den prozessorientierten Blick auf Patientinnen und Patienten.

Die Klassische Homöopathie nach Dr. Samuel Hahnemann bildet die Basis der homöopathischen Aus- und Weiterbildung. Zusätzlich kommt durch die Prozessorientierte Sichtweise der Psyche des Menschen besondere Aufmerksamkeit zu.

  • Was ist „Klassische Homöopathie“?

    Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, die auf dem sogenannten Ähnlichkeitsprinzip gegründet ist. Der Name setzt sich aus den griechischen Wörtern "homoion" (= "ähnlich") und "pathos" (= "Leiden") zusammen. Diese Bezeichnung stammt von dem Entdecker dieser alternativen Therapie, dem Arzt und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann (geb. 1755 in Meißen, gest. 1843 in Paris).

    Hahnemann entdeckte, dass eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen bestimmte Beschwerden hervorruft, in der der Lage ist, genau diese Beschwerden bei einem kranken Menschen zu heilen, wenn sie „potenziert“, das heißt homöopathisch aufbereitet wurde.

    Zu Hahnemanns Zeiten war Chinarinde eine bewährte Arznei bei Malaria. Hahnemann konnte sich das Wirkprinzip jedoch nicht erklären und erlebte im Selbstversuch, dass er malariaähnliche Symptome entwickelte, wenn er (bei guter Gesundheit) Chinarinde einnahm. Hieraus leitete Hahnemann sein Ähnlichkeitsprinzip ab.

    Da viele der damals verordneten Arzneimittel hochgiftig waren, begann Hahnemann außerdem eine Methode zu erarbeiten, mit der er die heilenden Eigenschaften bewahrte, ihnen die schädlichen aber nahm.

    Details Klassische Homöopathie

  • Was ist „Prozessorientierte Homöopathie“?

    Die Prozessorientierte Sichtweise, die wir an unserer Homöopathieschule integrativ lehren, ergänzt die Klassische Methode nach Hahnemann um die Idee, dass sich die Gesundheit eines Menschen unter anderem durch gelebte Stärken und Potenziale ausdrückt.

    Die Persönlichkeitsentwicklung spielt nach Meinung der prozessorientierten Homöopathinnen und Homöopathen eine zentrale Rolle, denn zunächst wird die Seele gesund, dann die Psyche und danach der Körper. Dieser individuelle Heilungsweg ist ein Prozess, den der Therapeut/die Therapeutin begleitet.

    Die Auswahl des homöopathischen Mittels und die Patientenführung folgen dabei den psychischen Problemen, die in der Anamnese und Diagnose herausgearbeitet wurden. Gleichwohl gelten die Gesetzmäßigkeiten und Regeln der Klassischen Homöopathie. Das heißt, auch in der Prozessorientierten Homöopathie wählen wir das Arzneimittel nach dem Ähnlichkeitsprinzip aus und beurteilen den Behandlungsverlauf nach den Regeln der Klassischen Homöopathie.

    Details Prozessorientierte Homöopathie


Einführung in die Homöopathie

Homöopathische Arzneimittel haben sich sowohl bei der Behandlung von akuten Beschwerden wie auch bei chronischen Leiden bewährt.

Wenn Sie zunächst einmal in die Homöopathie hineinschnuppern möchten, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, im Kurs „Einführung in die Homöopathie“ diese Heilmethode kennenzulernen.

Im Anschluss daran können Sie in aller Ruhe entscheiden, ob Sie mit der Homöopathieausbildung beginnen möchten. Außerdem können Sie mit dem Wissen aus der Einführung auch die „homöopathische Haus- & Reiseapotheke“ besuchen.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie homöopathisch mit Patient*innen arbeiten möchten, benötigen Sie eine Heilerlaubnis, die Sie zum Beispiel durch die Heilpraktikerausbildung und anschließende Überprüfung vor dem Gesundheitsamt erhalten können.

Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch oder ermöglichen Ihnen die Teilnahme an einem Probeunterricht an unserer Homöopathieschule:


Ausbildung & Meisterkurs

Unsere Homöopathieausbildung dauert 2 Jahre und begleitet Sie von den theoretischen Grundlagen über zahlreiche Arzneimittelbilder bis zur Praxisreife.

Im ebenfalls 2 Jahre dauernden Meisterkurs Homöopathie können Sie Ihr Wissen weiter vertiefen. Sie lernen viele weitere Arzneimittelbilder kennen. Im Meisterkurs tritt außerdem die praktische homöopathische Arbeit in den Vordergrund.

Durch die Prozessorientierung werden in der Ausbildung Schwerpunkte auf Patientenführung und Wahrnehmungsschulung als Therapeut*in gelegt. Selbsterfahrung und persönliches Erleben der homöopathischen Heilmittel durch Kontaktprüfungen, Meditationen und Arzneimittelaufstellungen runden die Ausbildung ab.

Nach der Homöopathieausbildung bzw. dem Meisterkurs erhalten Sie jeweils das Lebensblüte-Zertifikat.


Weiterbildung

Aufbauend auf der Homöopathieausbildung können Sie Ihre Kenntnisse in der Weiterbildung „Homöopathische Stunden“ vertiefen und erweitern. Die Themen wechseln dabei von Jahr zu Jahr, sodass Ihnen immer neue Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

In der Homöopathischen Gesprächsführung lernen Sie, Gespräche homöopathisch zu leiten, also Gespräche im Sinne des jeweiligen homöopathischen Mittels zu führen.


Supervision

Wenn Sie Ihre Ausbildung in Homöopathie an der Heilpraktikerschule Lebensblüte absolviert haben, steht Ihnen unsere kostenfreie Supervision offen: Sie und weitere Kolleg*innen bringen hier Fälle aus der eigenen Praxis ein, die dann gemeinsam besprochen werden.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte das .


Unterricht im Klassenverband

Ihr gesamter Homöopathieunterricht (Aus- und Fortbildung) an unserer Heilpraktikerschule findet im Klassenverband statt und nicht im Rotationsverfahren.

Uns ist es wichtig, ständige Schülerwechsel zu vermeiden, um Ihnen ein kontinuierliches und vertrauensvolles gemeinsames Lernen zu ermöglichen.


Kosten & Förderung

Die Kosten für Ihre Homöopathieausbildung oder Ihr homöopathisches Seminar finden Sie auf der jeweiligen Kursseite. Weitere Kosten z. B. für Lehrskript oder Zertifikat fallen nicht an.

Es besteht die Möglichkeit der Förderung mit der Bildungsprämie.


FAQs rund um Homöopathie & Homöopathieausbildung

Homöopathie allgemein
Was ist eine Homöopathin bzw. ein Homöopath?

Das sind Therapeut*innen, die die Homöopathie in der Behandlung von Patient*innen einsetzen. Allerdings ist das keine offiziell zulässige Berufsbezeichnung.

Wer darf sich Homöopath*in nennen?

Das ist keine offizielle oder geschützte Berufsbezeichnung in Deutschland. Mithin dürfen Sie sich nicht als „Homöopath*in“ bezeichnen. In Deutschland dürfen nur die beiden Berufsgruppen Ärzt*innen und Heilpraktiker*innen die Homöopathie praktizieren.

Welcher Unterschied besteht zwischen Homöopath*in und Heilpraktiker*in?

„Homöopath*in“ spezifiziert die eingesetzte Therapie, ist keine Berufsbezeichnung und darf folglich nicht als solche verwendet werden. „Heilpraktiker*in“ dagegen bezeichnet den Beruf.

Welche Ausprägungen und Strömungen gibt es in der Homöopathie?

Auf den Grundlagen der Klassischen Homöopathie nach den Lehren Dr. Samuel Hahnemanns sind im Lauf der Zeit verschiedenste Strömungen entstanden: Übersicht Homöopathie-Varianten


Was gehört zu den homöopatischen Arzneimitteln?

Zu den homöopatischen Arzneimitteln zählen u. a.

  • Einzelmittel
  • Potenzakkorde
  • Komplexmittel
  • Schüßler-Salze
  • anthroposophische Mittel und
  • spagyrische Arzneimittel.
Was unterscheidet pflanzlich von homöopathisch?
  • Bei pflanzlichen Arzneien begründen deren Inhaltsstoffe die Verordnung z. B. als Tee oder Salbe: stärkere Wirkung durch stärkere Wirkstoffkonzentration
  • Homöopathische Mittel dagegen werden potenziert: stärkere Wirkung mit stärkerer Verdünnung & Verschüttelung der Ausgangssubstanz
Welche Krankenkasse bezahlt Homöopathie?

Die Kosten für die Homöopathiebehandlung müssen gesetzlich versicherte Patient*innen privat bezahlen.
Private Krankenkassen übernehmen Kosten abhängig vom Versicherungsvertrag oder mit Zusatzversicherung.

Homöopathische Behandlung
Wer darf Homöopathiebehandlungen durchführen?

Das dürfen in Deutschland ausschließlich Ärztinnen/Ärzte und Heilpraktiker*innen. In einigen dürfen auch Heilpraktiker*innen für Psychotherapie die Homöopathie anwenden.

Wie lange dauert es bis zur Wirkung eines homöopathischen Mittels?

Sie müssen hier zwischen akutem und chronischem Geschehen unterscheiden:

  • Bei Akutbehandlungen kann sich die Wirkung bereits nach einigen Stunden bis zu wenigen Tagen entfalten.
  • Im chronischen Geschehen muss zumeist mit einem deutlich längeren Intervall gerechnet werden.
Wie lange hält die Wirkung eines homöopathisches Mittels an?

Das ist abhängig von der verordneten Potenz des homöopathischen Heilmittels. Hier eine grobe Orientierung:

PotenzWirkung
C304 Wochen
C2006 Wochen
C10003 – 6 Monate
Gibt es Nebenwirkungen bei homöopathischen Globuli?

Ja – bei Falschverordnung droht eine sogenannte Arzneimittelprüfung.
Dabei erfolgt bei Patient*innen die Ausbildung von unerwünschten Symptomen des Mittels. Es können völlig neue und alte Symptome erneut auftreten sowie aktuell vorhandene Symptome verstärkt werden.


Was bedeutet homöopathische Erstreaktion?

Dabei handelt es sich um die erste Reaktion auf das gegebene homöopathische Mittel, mithin um die Ausbildung neuer oder Veränderung vorhandener Symptomatik.
Die Erkenntnisse daraus sind in den verschiedenen Strömungen der Homöopathie unterschiedlich.

Wie sind Stärke und Dauer einer Erstreaktion?

Eine mögliche Erstreaktion nach Einnahme eines homöopathischen Mittels beginnt meist mild und wird dann etwas stärker.
Sie dauert einige Minuten bis zu mehreren Stunden, in seltenen Fällen auch länger.
Bei längerer Dauer oder völlig neuen Beschwerden sollten Sie umgehend Ihre*n Behandler*in kontaktieren.

Wie lange und wie viele Globuli soll ich einnehmen?

Dauer und Dosierung der Globuli-Einnahme sind abhängig von der Verordnung auf Basis einer gründlichen Anamnese samt deren Beurteilung durch Ihre Homöopathin bzw. Ihren Homöopathen.

Sie müssen grundsätzlich zwischen akuten Beschwerden und chronischen Leiden zu unterscheiden (unverbindlicher Anhaltspunkt):

  • Behandlung akuter Beschwerden mit Tiefpotenzen (bis D23 / C12)
    • alle 10 Minuten eine Gabe bis Besserung eintritt (max. 6 Gaben): 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette
    • dann in Rücksprache (mit Behandler*in) individuelles Vorgehen abstimmen
  • Bei chronischen Erkrankungen erfolgen Einnahme und Dosierung grundsätzlich nur nach individueller Verordnung.
Was bedeutet Antidot in der Homöopathie?

Das Antidot bzw. Antidoton (griechisch: gegen geben) ist ein Gegenmittel. Bezogen auf die Homöopathie verringert oder neutralisiert ein Antidot die Wirkung homöopathischer Heilmittel. Hierzu zählen z. B. Kaffee oder Pfefferminze. Weitere lernen Sie in Ihrer Ausbildung kennen.

Homöopathieausbildung
Warum sollte ich eine Homöopathieausbildung machen?

Wenn Sie die Naturheilkunde interessiert und Sie Detektivarbeit mögen, öffnet sich die Welt der Homöopathie als faszinierendes Feld mit über 5000 verschiedenen homöopathischen Arzneimitteln.

Über die Kunst der homöopathischen Anamnese und der Repertorisation begleiten Sie Ihre Patient*innen in deren persönlicher Entwicklung: Sie erkennen Stärken und Potentiale ohne Wertung. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Für weitere Informationen oder wenn Sie unsicher sind, führen Sie ein ausführliches Gespräch mit der Schule (bzw. Dozent*in) Ihrer Wahl. Oder Sie besuchen ein Einführungsseminar. Probeunterricht als Gasthörer*in wird ebenfalls häufig angeboten.

Bei der Lebensblüte ist das selbstverständlich problemlos möglich. Bitte kontaktieren Sie uns unter 0511 / 850 35 330511 / 850 35 33 oder über unsere .

Welche Vorkenntnisse sind für die Homöopathie-Ausbildung notwendig?

Keine – in einer seriösen Ausbildung werden Sie ohne Vorkenntnisse beginnend mit den Grundlagen so ausgebildet (theoretisch und praktisch), dass Sie die Homöopathie in Ihrer Praxis danach sicher anwenden können.

Wie lange dauert eine Homöopathieausbildung?

Homöopathieausbildungen dauern abhängig von Anbieter und Kursform 1 bis 3 Jahre – zumeist ca. 2 Jahre. Ein Fernlehrgang ist gewöhnlich kürzer.

Bei der Lebensblüte benötigen Sie 2 Jahre, um ein solides Grundwissen der Homöopathie zu erhalten, mit dem Sie in der homöopathischen Praxis beginnen können. Danach können Sie darauf aufbauend 2 weitere Jahre den Meisterkurs belegen.

Wie sind Ablauf und Inhalt einer Homöopathieausbildung?

Eine professionelle Homöopathieausbildung führt Sie von den theoretischen Grundlagen und der Idee der Klassischen Homöopathie über die Arzneimittelbilder bis zur Praxisreife. Die praktische Anwendung wird auf Basis von Papercases oder eingebrachten Fällen z. B. in Anamnesen oder der Arzneimittelfindung geübt. Vereinzelt werden auch Live-Anamnesen angeboten.

Bei der Lebensblüte kommen durch die Prozessorientierung die Patientenführung und die Wahrnehmungsschulung als Therapeut*in dazu. Selbsterfahrung, Kontaktprüfungen, Meditationen und Arzneimittelaufstellungen vervollständigen Ihre Ausbildung.

Unsere Homöopathieausbildung dauert 2 Jahre und begleitet Sie von den theoretischen Grundlagen über zahlreiche Arzneimittelbilder bis zur Praxisreife.

Im ebenfalls 2 Jahre dauernden Meisterkurs können Sie Ihr Wissen weiter vertiefen. Sie lernen viele weitere Arzneimittelbilder kennen und die praktische, homöopathische Arbeit tritt in den Vordergrund.

Nach der Homöopathie-Ausbildung bzw. dem Meisterkurs erhalten Sie jeweils Ihr Lebensblüte-Zertifikat.


Wie geht es nach meiner homöopathischen Ausbildung weiter?

Nach Abschluss einer fundierten Ausbildung können Sie die Homöopathie sicher und professionell in der Praxis einsetzen.

Bitte beachten Sie, dass Sie dafür eine Zulassung als Heilpraktiker*in benötigen. In vielen ist die Anwendung der Homöopathie auch Heilpraktiker*innen für Psychotherapie erlaubt.

Wie viel kostet eine Homöopathieausbildung?

Die Kosten hängen vom Schulungsanbieter und der gewünschten Ausbildungsform ab. Die unverbindliche Tabelle zeigt Ihnen einen groben Anhaltspunkt:

FormatDauerKosten
Fernstudium9 – 24 Monate1.000 – 4.000.-- Euro
Präsenzausbildung12 – 36 Monate2.000 – 4.000,-- Euro

Die Kosten für Ihre Homöopathieausbildung bei der Lebensblüte finden Sie auf der jeweiligen Kursseite. Zusatzkosten, beispielsweise für ein Lehrskript oder Zertifikat, fallen nicht an.

Wie hoch sind die Kosten für Homöopathie-Bücher?

Die Kosten für Bücher, die Sie für Ihre Ausbildung benötigen, hängen von der Anforderung Ihres Ausbildungsinstituts bzw. deren Dozent*innen ab. Sie benötigen mindestens ein Repertorium und eine Materia Medica für zusammen ca. 500,-- Euro Neupreis. Oder Sie kaufen die benötigte bzw. neueste Ausgabe gebraucht.

Wie hoch ist mein Lernaufwand für die Homöopathie?

Der häusliche Lernaufwand zusätzlich zur Anwesenheit im Homöopathieunterricht hängt stark von Ihrem gewählten Schulungsanbieter ab. Bei Fernunterricht ist er entsprechend höher.
Ganz grob können Sie mit 6 Stunden pro Woche kalkulieren.


Wird in Homöopathieausbildungen praktisch gearbeitet?

Ja – um Sie solide auf die Praxisanwendung der Homöopathie vorzubereiten. Zum Unterricht gehören regelmäßige praktische Übungen des Gelernten auf Basis von theoretischen und/oder echten Fällen: Anamnese (manchmal live), Arzneimittelfindung und Patientenführung.
Das funktioniert sowohl im Präsenzkurs als auch online im Fernstudium bzw. webinar.

Mit der Prozessorientierung der Lebensblüte kommen u. a. Patientenführung, Wahrnehmungsschulung und Arzneimittelaufstellungen hinzu.

Kann ich eine Homöopathieausbildung ohne Heilpraktikerausbildung machen?

Ja – allerdings dürfen Sie die Homöopathie ohne eine entsprechende Zulassung als Heilpraktiker*in oder Ärztin/Arzt nicht mit Patient*innen ausüben.

Kann ich Homöopathie- und Heilpraktiker-Ausbildung gleichzeitig machen?

Grundsätzlich ja – die Entscheidung hängt natürlich von Ihren persönlichen Umständen ab (z. B. frei verfügbare Zeit, Vorwissen und Lerngeschwindigkeit).

Wie kündige ich meine Homöopathieausbildung?

Sie können Homöopathieausbildungen formlos schriftlich (E-Mail oder Brief) zum Ende des Monats mit 6 Monaten Kündigungsfrist kündigen.

Bis 7 Tage vor Beginn ist zudem der kostenfreie Widerruf möglich. Bereits gezahlte Teilnahmegebühren werden Ihnen abzugsfrei zurückerstattet.


Weitere Beratung zur Homöopathieausbildung

Wenn Sie weiteren Beratungsbedarf haben oder als Gast am Unterricht teilnehmen möchten, sind wir unter 0511 / 850 35 33 0511 / 850 35 33 oder über die gerne für Sie da.

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